Neues Zuhause

Herzlich Willkommen

Alten- und Pflegeheim Schloss Furth

Es ist zusätzlich sinnvoll, sich von der familiären Atmosphäre in unserem Schloss an Ort und Stelle zu überzeugen. Wenn Sie wollen, können Sie uns jederzeit unverbindlich besuchen. Am besten, Sie rufen vorher an, damit wir uns Zeit für Sie nehmen können.

Wir können Ihnen nicht die Familie ersetzen. Aber wir können dafür sorgen, dass Sie sich bei uns sicher und geborgen fühlen und ein Zuhause haben. Sie können sich Ihren Alltag so einrichten, wie Sie es gewohnt sind. Wir werden Ihnen den Umzug von zu Hause in unsere Einrichtung so einfach und problemlos wie möglich machen. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim virtuellen Rundgang durch unser Schloss. 

Ihr 
Peter Herzig 
Heimleiter

Schloss Furth

Zimmer

Ältere Dame

51 Bewohnerinnen und Bewohner haben in unserem Caritas Alten- und Pflegeheim ein Zuhause.

Unser Haus hat 16 Doppelzimmer, drei Mehrbettzimmer und 12 Einzelzimmer. Jedes Zimmer besteht aus einem Wohnschlafraum, einem Vorraum und hat Dusche und WC. Wenn Sie wollen, können Sie Ihre kleine Wohnung mit eigenen Möbeln individuell einrichten. 

In unserem historischen Wohnzimmer können Sie Ihren Geburtstag feiern oder die Seele baumeln lassen. 
Im großen hellen Speisesaal treffen sich auch außerhalb der Essenszeiten die Bewohner zu einem Plausch.

Alle Zimmer sind ausgestattet mit:

  • Telefon- und Fernsehanschluss 
  • Schwesternrufanlage 

Sitzecken auf jeder Etage, die Eingangshalle und die Terrasse laden zum gemeinsamen Plausch ein. Der großzügig angelegte Schlossgarten lädt zum Verweilen, Spazierengehen oder Krafttanken ein.

Mitarbeiter

Ausgebildete Pflegemitarbeiterinnen und Pflegemitarbeiter betreuen Sie rund um die Uhr und sind immer für Sie zu sprechen. Ihr vertrauter Hausarzt kommt zu Hausbesuchen ins Heim. Die Erhaltung oder Wiederherstellung der Selbständigkeit durch aktivierende Pflege ist für uns ein hohes Gut. Ihre individuellen Bedürfnisse sind uns ein großes Anliegen. 

Derzeit bietet unser Caritas Alten- und Pflegeheim Schloss Furth Arbeitsplätze für 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sind in unterschiedlichen Bereichen tätig. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten regelmäßig interne und externe Schulungen und Fortbildungen. 

Unsere Mitarbeiter sind jederzeit für Sie da. Rufen Sie an! 
Wir geben Ihnen gerne Auskunft und Rat!

Heimleiter
Peter Herzig

Pflegedienstleiter
Hans Christian Kudlich

Verwaltung
Eveline Buhl

Küchen- und Hauswirtschaftsleiterin 
Gertrud Schemmer

Heimbeirat

Unsere Bewohner haben ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb können sie das Leben im Heim mit gestalten. Zentrales Gremium hierfür ist der Heimbeirat. Über ihn können die älteren Menschen ihre Vorstellungen, Wünsche und Anregungen einbringen, zum Beispiel zur Verpflegung oder Freizeitgestaltung. 

Der Heimbeirat vertritt die Interessen der Bewohner und steht in ständigem Austausch mit der Leitung des Heimes. Zudem hilft er neuen Bewohnerinnen und Bewohnern, sich im Haus gut einzuleben. 
In unserer Einrichtung konnte kein Heimbeirat gewählt werden. An dessen Stelle wurde in Zusammenarbeit der Heimaufsicht zwei Heimfürsprecher berufen. 
Die Aufgaben der Heimfürsprecher sind dem Heimbeirat gleichzustellen. 

Das Zusammenwirken mit den Heimfürsprechern ist für uns ein hohes Gut. 
Die Heimfürsprecher haben ein Mitwirkungsrecht. Das bedeutet für uns auch: Die Heimfürsprecher werden von uns vor Entscheidungen, die das Wohnen im Heim betreffen, umfassend informiert. 

Die Wahl des Heimbeirates / Fürsprechers findet alle zwei Jahre statt. Heimbewohner, deren Angehörige, sonstige Vertrauenspersonen der Heimbewohner/innen, Mitglieder von örtlichen Seniorenvertretungen und von der zuständigen Heimaufsicht vorgeschlagene Personen können in den Beirat gewählt werden. 

Derzeit sind folgende Personen vertreten: 

  • Dieter Gewies (ehrenamtlicher Mitarbeiter)
  • Maria Strasser (ehrenamtliche Mitarbeiterin)

Geschichte

Schloss Furth - ein Ort mit langer Geschichte.Schloss Furth – ein Ort mit langer Geschichte.

Nach dem Aussterben der Ritter de Furte um die Mitte des 13. Jahrhunderts hatte das Geschlecht der Kärgl die Herrschaft in Furth inne. Unter ihnen, die bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts Herren von Furth waren, durfte das Schloss an seinem heutigen Standort errichtet worden sein, eine Weiherburg inmitten Furths. Gemauert, dreigabig wurde es erstellt, von zinnenreichen Mauern und festen Türmen bewehrt und einen breiten Weihergraben umflossen, über eine Brücke durch den mächtigen Torturm zu betreten, während seitwärts um einen großen Hofraum Bräuhaus und Ökonomiegebäulichkeiten entstanden. 
Mit dem Tode Karl Kärgls (1615) endet die über dreijahrhundertjährige Herrschaft dieses Geschlechtes auf der Hofmark Furth. 

Das Schloss kam an die Tochter Karls, Margaretha, die 1602, Christoph von Reitzenstein zu Wildenau geheiratet hatte. Margaretha starb 1637 inmitten der Wirren des Dreisigjährigen Krieges, der das Land um Furth schwer heimsuchte. 
Reitzenstein heiratete in zweiter Ehe Maria Anna von Flizing, die nach dem Tode Christophs 1640 den Reichsgrafen Franz Anton von und zu Lodron ehelichte. Unter den Grafen von Lodron setzte eine rege Bautätigkeit ein. Das Schloss wurde in altem Glanze wieder hergestellt, der Teil gegen die Kirchenbrücke neu aufgebaut, die Ökonomiegebäude erfuhren eine Erweiterung. 1723 stand das Schloss noch mit zinnengekrönter Ringmauer, hohen Turm und Graben. 

1753 erstand die Altöttingkapelle unter Georg, Anton von Lordon, der 1755 verstarb. Josef Anton von Lordon starb 1775, sein Sohn Hieronymus zeigte kein Interesse an Furth, durch Kauf ging 1781 der Besitz auf Ferdinand Baron von Wadenspann über, der 1796 verstarb. Wadenspanns Tochter war mit Max Freiherr von Hornstein verheiratet, ihre Tochter Franziska Freiin von Hornstein vermählte sich mit Graf Sigismund von Buttler. Die Ehe blieb kinderlos, so erhielt 1818 der jüngere Bruder der Baronin Ferdinand Anton von Hornstein, durch Vertrag den Further Besitz. Große Umbauten gaben den Schloss eine neue Gestalt, große Säle helle Zimmer und einfache Fronten, eine glasüberdachten Innenhof mit dicken Pfeilern. 

Am 21. 2. 1875 verstarb Ferdinand Anton, sein Sohn Matthäus übernahm Furth. Das hochgelegene Erdgeschoss, einst Büroraum, wurde als Wohnraum umgestaltet, der Schlossweiher aufgefüllt, die Maueren und Türme niedergelegt. Matthäus hatte 1878 die Bierbräuerstochter Philomena Rauchenecker von Hohenthann geheiratet, die nach dem Tode ihres Mannes 1901 die Besitzungen verwaltete.

Mit Testament vom 16. 4. 1936 vermachte sie das Schloss an den Bischöflichen Stuhl von Regensburg. Bischof Michael konnte das Erbe erst 1945 antreten. 1946 wurde das Schloss an den Caritasverband für die Diözese Regensburg verpachtet, der es zunächst als Altenheim für Heimatvertriebene und Flüchtlinge nutzte.

Das Haus wurde 1970 von der Bischöflichen Stiftungsadministration durch den Caritasverband unter dem Vorsitz Domdekan Prälat Hermann Grötsch und Diözesan- Caritasdirektor Walter Siegert käuflich erworben. 

Die 1977 folgenden Sanierungsarbeiten und ein damit verbundener Erweiterungsbau wurden 1979 abgeschlossen, deren kirchliche Segnung durch S. Exzellenz den Hochwürdigsten Herrn Weihbischof Karl B. Flügel, den Vorsitzenden des Caritasverbandes für die Diözese Regensburg, am 8. Dezember 1979 erfolgte.

Träger

Die Sorge um alte und kranke Menschen ist schon immer Aufgabe der Caritas der Kirche. Die Alten- und Pflegeheime der Caritas führen in dieser Hinsicht eine große Tradition fort.

Träger Logo Wortmarke

Im Bistum Regensburg gibt es 51 katholische Alten- und Pflegeheime, davon 18 allein in Trägerschaft des Diözesan-Caritasverbandes. Fast 4000 ältere Menschen verbringen in diesen Häusern ihren Lebensabend. 

Der Caritasverband ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche. Der Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V., der unter der Aufsicht des Bischofs von Regensburg steht, wurde 1922 gegründet. Er gliedert sich in zehn Caritasverbände und vier Caritassekretariate. Ihm sind als Fachverbände die Katholische Jugendfürsorge der Sozialdienst katholischer Frauen, das Raphaelswerk, der Malteser-Hilfsdienst, der Kreuzbund und IN VIA Verband Katholischer Mädchensozialarbeit angeschlossen. 

Unter dem Dach der Caritas gibt es in der Diözese Regensburg mehr als 900 verschiedene soziale Dienste und Einrichtungen. Dort erhalten jährlich 260 000 Menschen Rat und Hilfe.

Mehr Informationen zur Arbeit der Caritas in der Diözese finden Sie im Internet unter: www.caritas-regensburg.de

Gottesdienste und geistliches Leben

In der Regel feiern wir in unserem Haus einmal pro Woche einen Gottesdienst, und zwar am Dienstag um 10.00 Uhr. Vor dem Gottesdienst um 9.30 Uhr beten wir den Rosenkranz. Andachten wie Kreuzweg und Maiandacht sind ebenfalls ein fester Bestandteil unseres geistlichen Lebens im Haus. 

Freizeitgestaltung

Ihre Freizeitgestaltung liegt uns sehr am Herzen. Bei unserem abwechslungsreichen Programm ist für jeden Bewohner etwas Passendes dabei, zum Beispiel

  • Gymnastik, 
  • Sitztanz, 
  • Gedächtnistraining, 
  • Gesprächsgruppe, 
  • aktuelle Stunde.

Termine 2015

  • 09. Oktober: Oktoberfest 
  • 29. Oktober: Weinfest mit der Further Saitenmusik.
  • 04. Dezember: Adventsfeier

 

altes Ehepaar / KNA / Oppitz

Sieg vor Gericht

Pflege braucht die besten Kräfte

Die Caritas gewinnt langjährigen Rechtsstreit vor Landessozialgericht: Die Tariflöhne sind in den Pflegesätzen anzuerkennen. Die Gerichtsentscheidung ist ein wichtiger Sieg im Kampf für gerechtere Löhne in der Altenpflege. mehr

Beim Adventsessen konnte Abteilungsleiter Dr. Robert Seitz (sitzend unterm Kreuz) den engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Altenheims für ihre Arbeit danken.

Adventsfeier

Mit großem Dank für geleistete Arbeit

Kranken und gebrechlichen Menschen mit pflegerischen Hilfen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen – diese und viele weitere Ziele verfolgen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Leitung von Peter Herzig im Caritas ... mehr

Der neue Heimleiter Andreas Mayer möchte mit seinem Team alten und kranken Mitmenschen einen wohlverdienten und würdigen Lebensabend bereiten. / Caritas Regensburg

neuer Heimleiter

Mit viel Kraft und Liebe zu Menschen

Das Caritas Alten- und Pflegeheim St. Wolfgang in Essenbach wird seit 1. Oktober von Andreas Mayer geleitet. Der neue Heimleiter ist 34 Jahre jung, weist aber bereits große Erfahrung im Bereich der Altenhilfe und Pflege auf. Die christliche ... mehr

Pressemitteilungen

Von:
  • Altenhilfe Caritas Regensburg
26.09.2016

Seniorenwallfahrt – ein voller Erfolg

515 Senioren aus dem gesamten Landkreis Dingolfing-Landau machten sich mit insgesamt zehn Bussen auf ins Kloster Plankstetten zur 31. Caritas-Seniorenwallfahrt. mehr


26.09.2016 Kartoffeln wie damals…

Wie es früher einmal war…

Am Lagerfeuer feierten die Bewohner des Caritas Alten- und Pflegeheims in Regenstauf zusammen mit der Klasse 7a der Mittelschule ein Kartoffelfest. Für viele der Schüler war die Zubereitung von Kartoffeln etwas völlig neues wohingegen bei vielen ... mehr


22.09.2016 Demenzkranke

In deine Hand geschrieben

Die Dompfarreiengemeinschaft St. Emmeram und St. Ulrich, die Fachstelle des Seelsorgeamtes im Bischöflichen Ordinariat und Caritas laden am 16. Oktober erstmals zu einem Wortgottesdienst speziell für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen ein. mehr


19.09.2016 Einweihung Alte Waage

Sich daheim fühlen und leben

„Etwas segnen heißt, einen Auftrag einzulösen“, sagte Weihbischof Reinhard Pappenberger. Der Auftrag lautete: In eineinhalb Jahren Bauzeit eine neue Heimat für 91 pflegebedürftige Senioren in Straubing an der Inneren Frühlingstraße zu schaffen. mehr


19.09.2016 O´Zapft is

Volksfeststimmung in Sünching

Wie jedes Jahr startete auch heuer wieder der Sünchinger Markt und sorgte für Blasmusik und Feststimmung in der beschaulichen Gemeinde. Den Anfang machte am Marktfreitag ein Standkonzert vor dem Caritas Alten- und Pflegeheim in Sünching. mehr


07.09.2016 zum Sechzigsten

Tradition verbindet

Die alljährlichen Besuche im Neustädter Rathaus durch die Seniorenheimbewohner des Caritas Alten- und Pflegeheims St. Martin sind inzwischen Tradition. Die Damen und Herren des Caritashauses St. Martin ließen es sich nicht nehmen, Rupert Troppmann zu mehr


08.09.2016

… und alles begann mit einem Praktikum

Oftmals wissen Jugendliche nach dem Schulabschluss nicht genau, was sie mit ihrer Zukunft anfangen sollen. So entscheiden sich einige zunächst für ein freiwilliges Praktikum. mehr